Der Titel des neuen Bandes könnte prosaischer nicht sein: «Gucken». Man kann ihn auch als Understatement auffassen, denn Andreas Herzau war weit mehr als nur ein «Gucker». An seinen Bildern fiel gerade auf, dass sie ausgesprochen durchdacht waren. Nicht umsonst hat sich das Journal 21 viermal mit seinen Arbeiten beschäftigt. Das lag auch an der Themenvielfalt von Andreas Herzau. …mehr